Erstpräsentation des Buches von Claudia Hirschfeld

Erstpräsentation des Buches von Claudia Hirschfeld

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Fotoshooting für das Buchcover “Alle Tasten im Schrank”

Heute möchte ich eine Einladung posten, die mir sehr am Herzen liegt. Die Frau um die es geht, ist einer der liebsten Menschen, die ich überhaupt kenne.

Viele von ihnen kennen sie eher als eine der weltweit erfolgreichsten und bekanntesten elektronischen Orgel-Virtuosinnen: Claudia Hirschfeld! 

Die große Erstpräsentation ihres Buches „Alle Tasten im Schrank“ wird am Freitag, 27.06.2014 im Kölner Odysseum, Corinthostraße 1, 51103 Köln stattfinden.

Ich hoffe wir sehen uns in Köln, aber bitte reservieren sie schnell!  Claudia ist begnadet auf den Tasten und ich denke, dass viele Menschen diesen Abend nutzen werden, sie zum einen als Autorin, jedoch auch als weltweit geschätzte Musikerin zu erleben.

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Über ein Jahr hat Claudia Hirschfeld an ihrem Buch „Alle Tasten im Schrank“ geschrieben, gefeilt und korrigiert. Nun ist ihr Werk im Druck und wird im Juni als Hardcover-Buch mit 192 Seiten erscheinen. Inhaltlich ist „Alle Tasten im Schrank“ in zwei großer Bereiche gegliedert:
„Zwischenbilanz“ und „Geschichten“. Seit 30 Jahren ist Claudia Hirschfeld mit ihrer Musik auf der ganzen Welt unterwegs. Und immer hat sie ihr Glaube begleitet, an Gott, an die Menschheit und das Gute in der Welt. Ihre Erlebnisse hat sie – quasi als Zwischenbilanz ihres Lebens – zu Papier gebracht. Und wer sie näher kennt, weiß, dass dabei keine langweilige Autobiografie herauskommen konnte, sondern ein amüsanter Rückblick auf 46 Lebensjahre einer glücklichen und humorvollen Künstlerin sowie gläubigen Christin. Gleichzeitig bricht das Buch eine Lanze für ihr heutzutage oftmals so diffamiertes Instrument: die elektronische Orgel. Ergänzt hat Claudia Hirschfeld ihre Zwischenbilanz mit sieben Kurzgeschichten, durch die sich wie ein roter Faden „Musik und Glaube“ ziehen: Geschichten zum Schmunzeln und Nachdenken. Mit eigenen Zeichnungen und Karikaturen hat Claudia Hirschfeld ihr Werk bebildert. Das offizielle Grußwort hat kein Geringerer als Orchester-Legende James Last geschrieben.

Die große Erstpräsentation des Buches wird am Freitag, 27.06.2014 im Kölner Odysseum, Corinthostraße 1, 51103 Köln stattfinden. Einerseits wird Claudia Hirschfeld dort auf Einladung des Music Stores ein Solokonzert auf ihrer Wersi Louvre geben, andererseits aber auch den Anlass nützen, um einige Passagen aus ihrem Buch in einer Premierenlesung vorzutragen. Natürlich wird man im Rahmen dieser Erstpräsentation auch das Buch kaufen und signieren lassen können. „Alle Tasten im Schrank“ wird in Deutschland EUR 17,90 kosten.

Claudia-Hirschfeld-Buch2

mit Premierenlesung „Alle Tasten im Schrank“
EINTRITT FREI! Kartenreservierung unbedingt erforderlich! 
Karten können bei freiem Eintritt unter (+49) 0221 / 8884 / 1561 oder per Email:keyboards@musicstore.de reserviert werden. Die Karten gehen übrigens weg wie die berühmten, warmen Semmeln – also schnell anrufen oder mailen!
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Liebe Speaker/innen, Trainer/innen und Autor-en/innen

Liebe Speaker/innen, Trainer/innen und Autor-en/innen

Rosemarie-Hofer-Titel-2Liebe Speaker/innen, Trainer/innen und Autor-en/innen

ich finde es sehr gut, dass auch viele von ihnen professionelle Portraits – passend zur Marketingmaßnahme – nun auch von professionellen Fotografen machen lassen. Auch freue ich mich sehr, dass sie immer mehr auf den Gedanken kommen, sich von mir portraitieren zu lassen.

Genau so wichtig wie ihre Inhalte, ihre Stimme, ihre Körpersprache, ihre Kleidung usw. ist auch ihre optische Darstellung.

Meine Erfahrungen der letzten Jahre, auch bei mir selbst, zeigen dass ihr Portrait nun nicht mehr einfach „nur mal“ ersetzt wird – es bleibt durch das Internet für immer da, egal welche Qualität oder Aussagekraft es hat.

Für mich ergibt sich daraus der Gedanke, nur noch gezielt, für den jeweiligen Bedarf ausgerichtete professionelle Portraits zu veröffentlichen.

Sogenannte zeitliche Probleme für einen Termin sind Herausforderungen, die ich mit ihnen zusammen gerne annehme – ich habe für dieses Jahr bereits mehrere Portrait-termine mit Speakern, Trainern, und Autoren in deren Seminarhotels ausgemacht, können sie nicht zu mir kommen, dann kommen mein Studio und ich eben zu ihnen!

Alles Liebe und einen wundervollen Tag

Rosemarie Hofer

direkt@rosemariehofer.de

Nachfolgen eine Auswahl an Personen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben:

Galerie-Stéphane-Etrillard.Galerie-Nikolaus-B.-Enkelmann .Galerie-Erhard-F.-Freitag.Galerie-Dr.-Claudia-E.-Enkelmann.Galerie-Roland-Arndt.Galerie-Siegfried-Haider.Galerie-Elmar-Rassi

nehmen sie mit mir Kontakt auf: direkt@rosemariehofer.de

Horea Crishan, ein Meister der Panflöte oder wie ein Fotoshooting auch lustig und musikalisch sein kann !

Horea Crishan, ein Meister der Panflöte oder wie ein Fotoshooting auch lustig und musikalisch sein kann !

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Rosemarie Hofer & Horea Crishan
Foto : FOTO GALERIE HOFER

Noch nie im meinem Leben habe ich so viel Musik zwischen den Aufnahmen gehört wie dieses mal 🙂 – und selten so viel gelacht. Ich hatte die Ehre die Bilder für Horea Crishan zu fotografieren. War die Pause noch so kurz, griff er zur Violine oder zur Panflöte, erzählte Witze oder lustige Geschichten. Humorvoll und sensibel, so haben wir ihn kennengelernt.

Horea Crishan, Violinist beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg, zählt heute zu den führenden Panflöten-Solisten.

Neben der Violine ist seit je her seine zweite Leidenschaft die Panflöte. 1979 begann Horea Crishan mit dem Studium dieses Instruments.

Er beherrscht dieses göttliche Instrument nach kürzester Zeit in höchster Vollkommenheit. Bereits im Jahr 1980 brachte Crishan mit Marcel Cellier sein erstes Album „Panflöte und Orgel“ heraus. Zahlreiche weitere folgten. Er wurde innerhalb von 2 Jahren zu einem Panflötisten der Extraklasse, ein Meister der Panflöte.

Durch raffinierte Paarung höchster philharmonischer Präzision mit der instinktiv-beschwörenden Kraft der Musik entwickelte Crishan einen nie gehörten, völlig eigenen Stil.

Ein wahres Naturtalent, das auch James Last, Eugen Cicero und andere schnell für sich entdeckten.

„Die Panflöte“, erzählt Horea Crishan, „ist fähig, nahezu alle Musikstile in erstaunlicher Treue und Einfachheit zu verbinden. Sie eröffnet eine ganze Welt von Gefühlen und alle Dimensionen der Musik.“

Unter anderem trat Horea Crishan als Panflöten-Solist mit dem bekannten Jazz-Pianisten Eugen Cicero, dem großen Promenadenorchester Alfred Hause, mit dem er jahrelang auf Japan Tournee war und dem weltberühmten James Last Orchester auf.
Sein weit gefächertes Repertoire umfasst Folklore, Unterhaltung und Klassik.
Er besticht in Kombinationen wie z.B. Panflöte und Orgel, Panflöte und Bajan (Akkordeon), Panflöte und Harfe oder Panflöte und Kammerorchester. Außerdem ist Horea Crishan ein viel gefragter Solist bei Galakonzerten und auf den Kreuzfahrtschiffen wie M.S Europa, M.S. Deutschland und M.S. Bremen. Horea Crishan spielt auf Panflöten von Gheorghe Georgescu, einem der weltweit besten und bekanntesten Panflötenbaumeister.

James Last kommt seit über 20 Jahren immer gerne wieder auf Crishan zurück, wenn er eine ausdrucksvolle, gefühlsstarke Panflöte benötigt. Von den zahlreichen Schallplattenaufnahmen bei Intercord und Polydor war sein größter Erfolg der „Paradiesvogel“ mit dem James Last-Orchester. Im Sommer 2007 nahm er zuletzt mit James Last dessen Kompositionen für einen neuen Constantin Kinofilm auf.

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Claudia Hirschfeld, eine besonders liebenswerte Künstlerin von Weltrang

Claudia Hirschfeld, eine besonders liebenswerte Künstlerin von Weltrang

Claudia-Hirschfeld-&-Rosemarie-Hofer-by-FOTO-GALERIE-HOFER-Blog

Claudia Hirschfeld & Rosemarie Hofer
Foto : FOTO GALERIE HOFER

Am 18 Februar 2013 durfte ich ein ganz besonderes Erlebnis geniessen, ein Fotoshooting mit Claudia Hirschfeld. Eine Künstlerin mit so viel Charme und Ausstrahlung habe ich in meinem bisherigen Leben selten erlebt. Völlig unproblematisch bei den Aufnahmen, keinerlei Allüren – einfach ein liebevoller, liebenswerter Mensch, mit dem ich sehr gerne zusammen bin!

Die bemerkenswerte internationale Karriere von Claudia Hirschfeld begann 1986, nachdem sie ihre erste Schallplatte veröffentlicht hatte.    Sie spielte in ganz Deutschland auf Messen und Ausstellungen (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) und war auch im benachbarten Ausland von Anfang an ein Publikumsliebling. Funk und Fernsehen (ZDF „Sonntagskonzert“, RTL, Deutsche Welle, …) interessierten sich ebenfalls bald für das junge Ausnahmetalent, und auch die Anzahl ihrer privaten Engagements ging steil bergauf. So spielte sie auf Galaveranstaltungen vieler großer Konzerne (BMW, Coca Cola, Continental, Ford, Goodyear, Jaguar, Lufthansa, Siemens, …) aber auch für Staatsoberhäupter und Angehörige des diplomatischen Korps. Zu einem Markenzeichen von Claudia Hirschfeld hat sich dabei ihr weltweit wohl einzigartiges Pedalspiel entwickelt. Ein großes englisches Musikmagazin nannte sie deshalb einst „Prima Ballerina“, ein Synonym, das inzwischen untrennbar mit ihr verbunden wird.

Die 1990er Jahre waren für Claudia Hirschfeld geprägt von unzähligen Auftritten mit ihrer Wersi-Orgel Spectra, auf der sie auch mehrere Tonträger produzierte. Zu den erfolgreichsten gehörten dabei die Produktionen „Impressionen“ (1990) und „Contrasts“ (1997), auf denen Claudia Hirschfeld sich nicht nur als Interpretin, sondern auch als Komponistin präsentierte. Auf diesen Tonträgern sind erstmals Titel wie „Young Opera“, „Jameos del agua“ oder „Contrasts“ erschienen, die auch intensiv von Radio und TV eingesetzt wurden und werden. Besonders stolz ist Claudia Hirschfeld auch auf die Zusammenarbeit mit dem inzwischen leider verstorbenen Opernstar Karl Ridderbusch, der 1994 ihre Komposition „Wie stiller Tau“ aufnahm. In den Dienst einer guten Sache stellte sich Claudia mit ihrer Komposition „Mäuschen Riesenzahn“, einem Benefiz-Projekt des ORF.

Ein weiteres Highlight in der Karriere von Claudia Hirschfeld war die Produktion der Doppel-CD/Doppel-MC „Jede Rose spricht von Liebe“ mit bekannten deutschen Schlagermedleys aus den 30er bis 60er Jahren für die Berliner Meisel-Verlage, die 1993 auf Monopol Records erschienen ist.

Zu den größten Kompositionserfolgen von Claudia Hirschfeld zählt der Titel „Dreams of Dubai“, der intensiv von Werbung und Film genutzt wurde und dadurch über 500.000 Mal auf diversen Tonträgern erschienen ist. 2006 wurde die von Claudia Hirschfeld komponierte Musik zur Laser-Animation „Arabian Dream“ mit dem ILDA-Award (dem „Oscar“ der Laser-Branche) ausgezeichnet. Auch auf einen Nr. 1 Hit kann Claudia Hirschfeld stolz sein: ihre Single „Happy Radio“ stand im Jahr 2004 an der Spitze der belgischen Schlagercharts.

Im Mai 2001 wechselte Claudia Hirschfeld ihr Instrument und begeistert seither auf ihrem „Open Art Orchestra“, der dreimanualigen Wersi Louvre GS1000. Nach vielen Einzelkonzerten in ganz Europa, aber auch in Nord- und Südamerika ging Claudia Hirschfeld erstmals im Jahr 2002 auf eine ausgedehnte Europatournee, die sie zusammen mit ihrem Kollegen Ady Zehnpfennig bestritt und die beide neben zehn Konzerten in Deutschland auch nach Belgien, Holland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz brachte. In 2004 folgte dann die erste Solo-Tournee. In 2006 präsentierte sie im Rahmen einer weiteren Konzerttournee die Berliner Gesangssolistin Dagmar Hoffmann, mit der sie seit damals regelmäßig zusammenarbeitet. 2008 stellte sie erstmals eine Tournee unter ein Motto und präsentierte in unzähligen deutschen Städten „Die größten Hits der Filmgeschichte“. Dabei begeistern die Konzerte von Claudia Hirschfeld nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch eine aufwändige Licht-Show mit modernstem LED-Equipment und Übertragungen mit Hochleistungs-Beamern auf Leinwänden.

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Burj Al Arab & im Vordergrund das Mina A’Salam
Foto : ROSEMARIE HOFER

2005 konzertierte Claudia Hirschfeld erstmals in den Vereinigten Arabischen Emiraten und ist dabei auch schon in den beiden wohl berühmtesten Hotels des Landes aufgetreten – im Emirates Palace in Abu Dhabi und im Burj Al Arab in Dubai. In dem Hotelgiganten war sie bei der Silvesterparty 2010/11 für die musikalische Gestaltung im Ballsaal verantwortlich.

Impressionen-aus-dem-Burj-Al-Arab-by-ROSEMARIE-HOFER

Impressionen aus dem Burj Al Arab
Foto : ROSEMARIE HOFER

Im Burj Al Arab arbeitete Claudia Hirschfeld 2009 erstmals auch mit dem weltberühmten Tenor René Kollo, mit dem ab 2010 vielumjubelte gemeinsame Auftritte auch in Deutschland folgten. Die Konzerte unter dem Motto „Melodien mit Herz“ beinhalten dabei ein Programm mit beliebten Themen aus Klassik, Operette, Wien und Berlin.

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Claudia Hirschfeld & Rene Kollo
Foto : ROSEMARIE HOFER

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Claudia Hirschfeld
Foto : ROSEMARIE HOFER

Der Erfolg der Konzerte mit René Kollo sprach sich schnell herum, sodass auch weitere Künstler wie etwa Trompetenlegende Walter Scholz oder der Meister der Panflöte Horea Crishan ihr Interesse an einer Zusammenarbeit signalisierten. Die berühmten GERMAN TENORS sind ebenfalls von dem Können und der Ausstrahlung von Claudia Hirschfeld so begeistert, dass sie ab 2013 bei einer Vielzahl ihrer Konzerte nicht mehr auf die genialen Klangzaubereien von Claudia Hirschfeld und ihrem „Open Art Orchester“ verzichten möchten. Für September und Oktober 2013 sind entsprechend bereits mehrere Konzerte vereinbart, bei denen Claudia Hirschfeld nicht nur die GERMAN TENORS, sondern auch Star-Sopranistin Eva Lind begleiten wird. Besonders erfolgreich sind auch seit einiger Zeit die „Konzert- und Erlebnisreisen“ von Claudia Hirschfeld, die den Teilnehmern ein exklusives Rundumsorglospaket aus Hotel, Vollverpflegung, umfangreichen Besichtigungen und Konzerten mit Claudia Hirschfeld an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten bietet. So war Claudia Hirschfeld 2009 mit einer Reisegruppe von fast 100 Personen in Dubai zu Gast und spielte ein Konzert im Ballsaal des berühmten Burj Al Arab Hotels, 2011 ging es nach Wien und 2012 nach Rom mit einem unvergesslichen Abend in einer altehrwürdigen Kirche im Zentrum der ewigen Stadt. 2013 stehen mit Dresden und Prag gleich zwei Städte auf dem Programm. Für 2014 ist eine Flusskreuzfahrt in Planung.

Es gibt keine unfotogenen Menschen, nur ….

… schlechte Fotografen.
Fotografie ist ein Handwerk und die Kunst mit Menschen liebevoll und respektvoll umzugehen.
Man sagt ja auch nicht, das Haus hat sich schlecht bauen lassen! Entweder hat es der Architekt versaut oder die Handwerker oder …

Mein Auftrag als Fotografin ist es natürlich, handwerklich gut aus- und weitergebildet, die technischen Möglichkeiten zu nutzen, die mir zur Verfügung stehen. Mein Auftrag als Portraitfotografin ist nun eben auch, dafür zu sorgen, dass der Mensch oder das Tier sich wohl fühlen, Vertrauen haben und Vertrauen spüren, sich respektiert fühlen. Nur so können entspannte Portraitbilder entstehen.